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Winter !18. November |
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Puah, das ist ja vielleicht ein Winterstart. Herrlicher Pulverschnee in grosser Menge direkt vor der Haustüre und Traumwetter. Besser könnte es gar nicht sein.
Auf eine gute Skitourensaison!

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Dossen4. November |
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Hochnebel ist mal wieder angesagt fürs Wochenende. Also nichts wie ab in die Höhe!
Die Dossenhütte haben wir uns ausgesucht. Der Vorwinter hat aus dem sonst schon interessanten Hüttenzustieg einen noch viel interessanteren gemacht... Bereits unterhalb des Dossenbiwaks setzen wir die ersten Eisschrauben, als wir über den völlig blank gefrorenen Bach in der steilen Rinne empor kraxeln. Die Rundsicht oben in der Hütte über das scheinbar endlose Nebelmeer ist der Hammer.
Am Sonntag steigen wir mit den ersten Sonnenstrahlen über das Firnfeld hoch zum Dossensattel. Im Schlussgrat zum Dossen hat es uns dann aber doch etwas zu viel Schnee und wir begnügen uns mit einem Nebengipfel, bevor wir widerwillig wieder den Weg runter in die Nebelsuppe angehen.

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Gross Spannort28. Oktober |
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 - 'Brennender Himmel' über dem Titlis
Der Oktober endet so, wie eigentlich der ganze Monat schon war: goldig!
Wir steigen am Samstag zur Spannort Hütte und geniessen dort den Nachmitag an der warmen Herbstsonne mit Blick auf das Nebelmeer. Müssen wir nun eine Stunde früher oder später raus, oder wie? Alleine schon wegen dem Unterhaltungswert dieser alljährlich stattfindenden Diskussionen dürfte man die Sommerzeit nie abschaffen!
Am Sonntag steigen wir zur Schlossberglücke hoch. Oben auf dem Gletscher liegt ein mühsamer Bruchharst - unser Gang lässt vermuten wir kommen gerade von einer durchzechten Nacht zurück... Über den schönen Gipfelaufschwung erreichen wir den Gipfel. Diesen geniessen wir, nicht nur auf ausdrücklichen Wunsch von Mc, ausgiebig.

 - Gross Spannort
 - Auf dem Glattfirn
 - Gipfelauschwung

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Bristen Gipfel-Biwak7. Oktober |
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Es gibt ja viele schöne Plätze zum Draussen Übernachten - mein Favorit ist aber ganz sicher der Bristen!
Am Samstag starte ich im dichten nassen Nebel. Beim Bristensee ist er immer noch da, ich bin schon lange klitschnass. Erst oben am Grat habe ich den Nebel endlich hinter mir. Am Grat liegt noch einiges an Schnee und es ist so oft etwas rutschig. Genau als ich oben ankomme haben sich auch die letzten Wolken verzogen. Was für eine Stimmung! Aus der dichten Wolkendecke schauen nur wenige Gipfel heraus. Der Sonnenuntergang lässt Titlis und Spannort im schönsten Lichte leuchten.
Es ist gar nicht mal so kalt in der Nacht. Am Sonntag Morgen sind die Wolken weg und nun kann ich auch den tollen Tiefblick runter ins 2500m tiefere Reusstal geniessen.

 - Rundsicht vom Bristen
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Tschingelhorn16. September |
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 - Blick vom Biwakplatz zum Balmhorn
Bea hat einen neuen Schlafsack und der will natürlich ausprobiert werden. Als Biwakplatz wählen wir eine Mittelmoräne mitten auf dem Kanderfirn. Der Blick aus dem Schlafsack auf den sich rot verfärbenden Abendhimmel schlägt jeden Kinofilm. Wir schlafen offensichtlich alle sehr gut, den Wecker hören wir auf jeden Fall nicht und stehen so erst 1 1/2 Std später auf. Wir steigen hoch zum Petersgrat und von da zum Fuss des Tschingelhorns. Das lange Firncouloir geht ganz schön in die Waden. Nach einem kurzen Gratstück sind wir auf dem Gipfel.
Der Rückweg zieht sich noch ganz schön in die Länge und beschert uns allen 'brennende' Füsse, ehe wir sie endlich aus den Schuhen befreien können.
 - Abendstimmung
 - Tschingelhorn
 - Couloir am Tschingelhorn
 - Im Couloir
 - Gipfelgrat
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Alphubel & Taeschhorn18. August |
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 - Mischabelgrat am Täschhorn
Im Aufstieg zur Täschhütte am Freitag gibt es vorerst nur dicken Nebel zu sehen. Am nächsten Morgen dann aber eine umso eindrücklicherer Sonnenaufgang über den Bergen rund um Zermatt, während wir zum Eistieg aufsteigen. Über den Rotgrat wollen wir auf den Alphubel. Die Felsen sind meist recht gut zum Klettern - mal abgesehen von der einen Seillänge wo wir von der Route abkommen... Der Grat ist recht lange und es dauert fast 7 Stunden, bis wir über ein kurzes Firnfeld den Gipfel erreichen. Von hier geht es runter zum Biwak am Mischabeljoch.


"Hält das Wetter", das ist die grosse Frage für den Sonntag. Als wir am Morgen früh ein erstes mal unsere Nase aus dem Biwak stecken, bläst uns ein stürmischer, eiskalter Wind um ebendiese. Bei diesen Bedingungen wollen wir nicht oben am Grat sein. Wir machen uns auf zum Abstieg. Als wir bereit stehen, kommen plötzlich Zweifel auf: So kalt ist es gar nicht mehr, der Wind hat nachgelassen und auch das Wetter klart auf. 5 min später haben wir unsere Pläne geändert und wir stehen am Einstieg zum Mischabelgrat. Dieser ist nicht gerade von grossartiger Felsqualität, es ist eher ein einziger Schutthaufen. Aber auch damit haben wir uns bald abgefunden. Die Tiefblicke in die beiden Flanken die noch viel loser scheinen ist ganz schön beeindruckend. Zwischen den Felspassagen gibt es auch immer mal wieder ein paar ausgesetzte Firngräte. Alles in Allem eine tolle, sehr eindrückliche Tour. Auch das Wetter meint es gut mit uns. Erst im Abstieg über den Kingletscher und weiter unter kriegen wir etwas Regen ab. Da hätten wir uns ja grün und blau geärgert, wären wir abgestiegen...

 - Am Rotgrat
 - Rotgrat am Alphubel
 - Kurz vor dem Alphubel Gipfel
 - Am Begin des Mischabelgrates
 - Rast im Mischabelgrat
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Aig. de Bionnassay5. August |
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Da die Anreise nach Chamonix etwas weiter ist, geht es diesmal bereits am Freitag Abend los. Am Samstag gibt es einen langen Hüttenzustieg mit vielen Auf und Ab's zum Ref. Durier. Der letzte Hang ist von der Sorte 'überhängender Geröllhang' Ich bin ganz schön froh, hat es gerade keine anderen Leute drinn. Das Refuge Durier ist eine gemütliche kleine Hütte mit einer tollen Aussicht.
Am Sonntag geht es über den Grat abwechselnd in Firn und Felsen auf die Aig. de Bionnassay. Vis à vis sehen wir bereits die durchgehende Lichterkette am Mont Blanc. Da ist es bei unseren 5 Seilschaften deutlich ruhiger... Genau zum Sonnenaufgang sind wir auf dem schmalen Gipfel. Nun folgen wir dem langen Grat zum Dôme de Goûtier. Der Grat ist genial und die Bedingungen ideal, wenn auch solche Balancier-Grate nicht wirklich meine Stärke sind...
Auf dem Dôme de Goûtier treffen wir dann auf die Ameisen Spur vom Mont Blanc und bekommen im Abstieg dann auch noch etwas von dem Trubel mit.

 - Refuge Durier
 - Auf der Aig. de Bionnassay
 - Auf dem Grat zum Col de Bionnassay
 - Auf dem Grat zum Col de Bionnassay
 - Blick zurück über den gesamten Grat
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Hausstock - Ruchi Ueberschreitung15. Juli |
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Akklimatisationstouren20. Mai 2007 |
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 - Gipfelgrat zum Castor
In wenigen Tagen werden wir ja nach Bolivien aufbrechen. Da nutzen wir doch die Tage über Auffahrt um uns bereits etwas an die Höhe zu akklimatisieren. Gesucht sind also möglichst hohe Biwaks...
Als wir am Donnerstag in Zermatt eintreffen schneit es dort, wie es den ganzen Winter nie geschneit hat! Fürs Erste bleiben wir also im Tal unten. Am Freitag dann Prachtswetter. Wir fahren aufs klein Matterhorn und gehen dann von dort ins Biwak Rossi & Volante, wunderschön gelegen am Fusse des Roccia Nera immerhin schon auf 3700m.
Am Freitag gehen wir los Richtung Castor. Bereits recht weit unten müssen wir die Skis tragen. Die letzten Meter auf dem scharfen Grat sind ganz schön luftig. Wir überschreiten den Gipfel und fahren danach runter Richtung Cap. Sella. Hier erliegen wir fast der Versuchung uns hier einzuquartieren und die Vorzüge einer bewarteten Hütte zu geniessen. Wir nehmen den weiten Weg über den Passo del Naso dann doch noch unter die Skis. Bis wir das Biwak am Balmenhorn (bereits auf 4200m) erreichen ist es noch weit und wir müssen noch etwas leiden. Dieses ist dafür toll gelegen auf einer Felseninsel.
Am Sonntag fahren wir über den Grenzgletscher runter. Besonders im unteren Teil eine tolle Fahrt und ein würdiger Saisonabschluss. Jetzt aber nach Hause, in 24h startet bereits der Flieger des ersten Teils der Crew...

 - Biwak Rossi & Volante
 - Am dem Castor
 - Gipfelgrat zum Castor
 - Blick zum Passo del Naso
 - Vor dem Lyskamm
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Skitourenwoche4. Mai 2007 |
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 - Gipfelgrat zum Finsteraarhorn
Der hochsommerliche April hat dem Schnee ja schon ganz schön zugesetzt. Als wir am Samstag im Rosenlaui starten, müssen wir die Skis auf jeden Fall schon recht weit hoch tragen. Wir quartieren uns im Rosenlauibiwak ein und geniessen einen ruhigen Nachmittag.
Früh geht es dann am Montag los Richtung Rosenhorn. Dort ist mit Aussicht leider nicht allzu viel. Dafür klart das Wetter danach bei der Abfahrt zum oberen Grindelwaldgletscher wieder auf. Eine imposante Gletscherlandschaft hier am Fusse des Schreckhorn. Weiter geht es über den Lauteraarsattel und dann über den Lauteraargletscher. Als wir die Lauteraarhütte das erste mal erblicken schlucken alle noch einmal leer: es geht nochmal 200 Höhenmeter über Leitern bis wir oben bei der Hütte sind. Diese ist dafür dann aber wunderschön gelegen.
Am Dienstag geht es über das Scheuchzerhorn zur Oberaarjochhütte. Im Gipfelbereich hat der Schnee oftmals schon Büsserschnee-Qualität, was die Abfahrten oft ganz schön schwierig macht.
Trotz Sichtweite fast auf Null steigen wir am Mittwoch Richtung Vorder Galmihorn auf. Nur dank dem Höhenmesser sind wir sicher, wann wir den Gipfel erreicht haben. Im Blindflug geht es weiter zur Finsteraarhornhütte.

 - Im Rosenlauibiwak
 - Abfahrt zum Lauteraarsattel
 - Hüttenanstieg zur Lauteraarhütte
 - Vor der Oberaarjochhütte
 - Auf dem Vorder Galmihorn

 - Gross Wannenhorn
Der Donnerstag verspricht noch einmal richtig gutes Wetter, also geht es rauf aufs Finsteraarhorn. Über Nacht hat es 15cm Neuschnee gegeben und bei Traumbedingungen steigen wir rauf zum Hugisattel und dann zu Fuss über den Grat zum Finsteraarhorn. Keine Frage: er bleibt einer der schönsten Skiberge!
So langsam kommt das Tiefdruckgebiet nun näher und wir ziehen uns noch rechtzeitig zurück aufs Jungfraujoch, von wo wir die lange Heimreise antreten.



 - Alex im Gipfelgrat zum Finsteraarhorn
 - Abfahr vor dem Gross Grünhorn

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Balmhorn22. April 2007 |
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 - Am Zackengrat Richtung Balmhorn
Diese Wochenende quartieren wir uns im Schwarenbach ein. Am Samstag steigen wir hoch zum Altels. Da aber die Bahn von Kandersteg etwas spät fuhr, fehlt uns dann die Zeit und wir kommen nicht bis ganz auf den Gipfel. Am Nachmittag lassen wir es uns auf der Sonnenterrasse im Schwarenbach gut gehen.
Am Sonntag steigen wir über den Schwarzgletscher zum Zackengrat hoch und über diesen zum Gipfel des Balmhorn. Über dreissig 4000er kann man von hier oben sehen! Wir sind also eine Weile beschäftigt und fahren danach bei optimal temperiertem Sulz die steile Gipfelflanke ab runter in den Frühling.

 - Abfahrt vom Altels
 - Am Zackengrat

 - Das Balmhorn
 - Auf dem Balmhorn
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Wetter- & Mittelhorn14. April 2007 |
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Nachts um halb 2 starten wir im Rosenlaui. Erst tragen wir die Skis etwa eine Stunde hoch, dann erreichen wir den Schnee. Dieser ist hier unten noch ganz durchnässt, er hat noch gar nicht zu gefrieren begonnen. Auf dem Rosenlaui-Gletscher machen wir die erste Pause. Diese Nacht kommst mir unendlich lange vor, weil es noch immer stockdunkel ist. Der Mond geht heute erst um 6 Uhr auf. Kurz vor dem Wettersattel geht dann auch die Sonne auf. Die Bedingungen im Gipfelhang zum Wetterhorn sind perfekt. Die Aussicht rüber zu Eiger, Schreck- und Lauteraarhorn ist schlicht der Hammer.
Aber da war doch noch was? Richtig, wir wollten ja noch auf's Mittelhorn. Also wieder runter und auf der anderen Seite hoch.
Während der Abfahrt optimieren wir den Fahrstil eher nach ökonomischen denn ästhetischen Gesichtspunkten. Kein Wunder bei 2600 Höhenmetern in den Beinen.

 - Kurz vor dem Wettersattel
 - Gipfelhang zum Wetterhorn
 - Aussicht zum Schreck- und Lauteraarhorn
 - Mittelhorn
 - Auf dem Rosenlaui-Gletscher
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Rundtour ums Meiental9. April 2007 |
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 - Sustlihütte
Dass war ja vielleicht eine Vorlage, die uns die Osterprognose da vorgelegt hat. Unsere Antwort darauf ist eine 4 tägige Rundtour ums Meiental.
Am Freitag geht es in aller Frühe los zum Stössenstock. Nach einem Abstecher zum Grassen geht es in die Sustli-Hütte runter wo wir übernachten. Am Samstag steigen wir zum Uratstock auf und fahren danach runter zum Steingletscher.
Am Ostersonntag geht es aufs Sustenhorn (Manche sollen sogar Osternäschli entlang der Spur gefunden haben). Über die Chelenalplücke geht es über traumhafte Sulzschneehänge zur Voralphütte.
Noch im Halbschlaf steigen wir am Montag-Morgen gleich hinter der Hütte zur Fluelücke auf. Durch ein langes Couloir erreichen wir die Lücke von wo die Schlussabfahrt zurück ins Meiental die Sache abrundet.

 - Aufstieg zum Stössenstock
 - Abfahrt zum Steingletscher
 - Aufstieg zur Fluelücke
 - Im Couloir zur Fluelücke
 - Die ganze Oster-Crew
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Toedi25. Maerz |
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 - Auf dem Tödi
An diesem Wochenende war es endlich mal wieder soweit: eine Gerutti Tour stand auf dem Programm.
Am Sonntag geht es vom Urnerboden auf den Gemsfairenstock. Hier haben wir eine tolle Aussicht auf unser morgiges Ziel, den imposanten Tödi. Die Verhältnisse sind so gut, dass wir gleich den steilen Gipfelhang nach Süden abfahren können. Nach einem kurzen Zwischenanstieg geht es über den Ochsenkopf zur Fridolinshütte.
Es wird gerade hell als wir am nächsten Tag starten. Wir suchen uns einen Weg durch das Labyrint beim Gletscherabbruch. Das klappt recht gut. Oben beim Übergang zum flacheren Teil hat es aber noch ein paar riesige Spalten die wir umgehen müssen. Schliesslich kommen wir aber durch. Rechtzeitig verziehen sich auch die letzten Wolkenfetzen als wir den Gipfel erreichen.
Von 3600 bis 1100 bringt uns danach innert kürzester Zeit die laaange Abfahrt. Vor allem im oberen Teil ein Vergnügen erster Güte!

 - Die Fridolinshütte
 - Wegsuche am Ende des Abbruchs
 - Auf dem Bifertenfirn
 - Am Morgen ging es links über den Abbruch hoch, am Abend rechts durchs Couloir runter
 - Seracs auf dem Bifertenfirn
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Wildstrubel11. Maerz |
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Am Samstag Mittag soll das Wetter schön werden. Doch davon ist vorerst nichts zu sehen als wir auf der Engstligenalp ankommen. Im Gegenteil man sieht kaum die eigene Hand. Zusammen mit dem doch recht vielen Neuschnee wollen wir es dann nicht riskieren Richtung Lämmere Hütte zu starten. Stattdessen stellen wir unser Zelt halt gleich auf der Engstligenalp auf.
Am Sonntag ist das Topwetter dann da und wir starten Richtung Wildstrubel. Zu unserer Überraschung sind die Verhältnisse oben gut und so stehen wir am Mittag auf dem Grossstrubel. Die Abfahrt ist ganz einfach sensationell. Pulverschnee der bis zu den Ohren hoch stiebt... huere geil gsi!
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 - Beim Frühstücksplatz

 - Unser Zeltplatz
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Neuschnee, Mondfinsternis und Traumwetter4. Maerz |
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Als wir am Samstag Andermatt erreichen regnet es in Strömen. Beim Start in Realp ist es immerhin schon Schneeregen der dann schon bald in hefigen Schneefall übergeht. Bei diesen Bedingungen wollen wir uns darauf beschränken die Albert Heim Hütte zu erreichen. Normalerweise nicht gerade eine Gewalts-Tour. Heute aber fordert uns dieser Aufstieg ganz schön. Der Neuschnee liegt bereits 1m tief und Spuren ist eine unglaubliche Plackerei.
Neben dem Fondue (eher knapp) und dem Schoggi-Kuchen (eher nicht kanpp) ist vor allem die Mondfinsternis die Hauptattraktion am Abend.
Am Sonntag der vorhergesagte Traumtag mit endlich Neuschnee im Überfluss. Wegen der Lawinensituation ist unser Aktionsradius aber etwas eingeschränkt uns so ziehen wir unsere einsame Spur zum Chli Bielehorn hoch, ehe die grossen Massen aus dem Tal hochkommen...

 - Bei Aufstieg zur Albert Heim Hütte
 - Fondue!
 - Das Chli Bielehorn
 - Aufstieg zum Chli Bielehorn

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Leglerhuette, Gross Chaerpf18.Februar |
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 - Im Anstieg zum Chärpftor
Ja dieser Winter der gar keiner sein will, der viel lieber ein Frühling wäre... er macht uns die Suche nach Schnee nicht gerade einfach. Doch bis jetzt haben wir noch jedes Wochenende irgendwo gute Verhältnisse gefunden. Und die positive Seite an der ganzen Sache: es ist ganz einfach immer schönstes Wetter! Dieses Wochenende ging es ins Glarnerland in die Leglerhütte.
Nach dem Hahnenstock vom Samstag wollten wir am Sonntag auf den Gross Chärpf. Irgendwann am Abend hören wir vom Übergang am Chärpftor und von da an ist die Route für den nächsten Tag gesetzt. Der Schnee in der steilen Flanke bietet von blank gefroren bis Styropor-ähnlich so ziemlich alles aber wir kommen gut hoch.
Am Skidepot des Gross Chärpf betreiben wir einen Steigeisenverleih und kriegen dafür den Rücktransport zum Auto offeriert. Wäre ja auch eine Sünde gewesen, diese Hänge nach Elm runter zu verpassen...

 - Auftieg zum Hanenstock
 - Die letzten Meter vor dem Chärpftor
 - Im Chärpftor
 - Karin und Gregi
 - Auf dem Gross Chärpf
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Centrale speciale4. Februar 2007 |
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 - Unterwegs zum Pizzo Prevat
Ein Wochenende in der Vermigel Hütte. Am Samstag geht es vom Gemsstock zum Pizzo Prevat und über den pso. Sella zurück zur Hütte.
Am Sonntag gehen wir auf den Pizzo Centrale, allerdings nicht auf der Normalroute sondern durch ein schönes Couloir an der Nordseite.
 - Abfahrt vom Pizzo Prevat
 - Auch hier gehts zum Pizzo Centrale...
 - Im Couloir zum Pizzo Centrale
 - Pizzo Centrale

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Drei Koenige am Cristallina17. Januar |
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Wir starten zu unsere 3 Königstour im Val Bedretto.
Durchs Val Cavagnolo steigen wir zum Pne. Val Piana. Hier wird der König des Tages auserkoren, wobei das Glück auf meiner Seite liegt. Böse Zungen behaupten, dass die Tatsache dass wir danach noch den Cima di Lago UND den Cristallina besteigen in irgend einer Weise damit zusammen hängt... :-)
Am nächsten Tag steigen wir auf den Pkt. 2693 gleich hinter der Hütte. Ein schönes Grätchen lockt uns danach noch auf einen kleinen namenlosen Gipfel.
Am Pne. Cavagnolo können wir noch einmal die Steigeisen auspacken und durch ein schönes Couloir zum Gipfel aufsteigen.
Abgerundet wird die Sache mit einer tolle Fahrt durchs Val Piana. Wahrlich ein königliches Wochenende!

 - King for just one day!
 - Aufstieg zum Cima di Lago
 - Kraxlerei an namenlosem Gipfel
 - Am Pne. Cavagnolo
 - Gregy auf dem Pne. Cavagnolo
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