Allgemeine Hinweise zur Mongolei


In den Städten hat es immer mindestens ein Hotel. In Ulaan Bataar gibt es auch Guesthouses. In touristischen Regionen Ger-Camps, wo man in einer Yurte übernachten kann. Sonst aber natürlich: endlos Möglichkeiten zum Zelten.

In der Städten gibt es gute Läden. Früchte und Gemüse sind allerdings überall Mangelware. In den kleinen Orten hat es meist einen Laden wo man das nötigste kriegt.

Im südlichen Teil ist es oft sehr trocken und die Orte wo es Wasser gibt, oft sehr weit auseinander: gut planen. Im Norden hat es deutlich mehr Bäche. Vor allem im Süden hat es in den Orten immer einen Brunnen. Der ist oft etwas abgelegen meist in einem Gebäude. Hier gibt es immer gutes Grundwasser.

Auch grosse Hauptverbindungsstrassen sind in der Mongolei oft üble Pisten! Oft führen Spuren in alle Richtungen. Ein GPS ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Will man abgelegenere Routen fahren ist es auf jeden Fall notwendig.

Ich bin erst mit der Karte von Reise Know How gefahren. Für die Hauptstrecken ist sie OK, obwohl der Strassenverlauf ab und zu nicht stimmt. Alternativ gibt es von Gizi-Map eine Karte die etwa ähnlich gut ist. In UB gibt es einen sehr guten Strassenatlas (siehe Bild). Es ist die aktuellste und detailierteste Karte die ich gesehen habe. Kaufen kann man ihn bei der Hauptpost.
Sehr detailiert sind sicher auch die russischen Karten. Sie sind dafür nicht aktuell.

Ein 30-Tages Touristen-Visa kann in UB um 30 Tage verlängert werden. Das kann man schon ganz zu Beginn der Reise machen. Die Tage werden einfach an das bestehende Visa angehängt. Verlängerung ist nur einmal möglich. ABER: man kann gleichzeitig noch ein sog. Exit-Visum beantragen womit man noch einmal 10 Tage kriegt.
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