Von Mörön nach Norden bis nach Tsagaannuur und dann über den Jiglegyn davaa zum Khovsgol Nuur und wieder runter nach Mörön. Eine tolle Runde auf kaum befahrenen Pisten. Der Weg über den Jiglegyn davaa ist kaum mehr als ein Pferdepfad und auf ein paar km sehr sumpfig. Dafür ist die Strecke am Khovsgol Nuur entlang wieder genial..

Strasse

Kaum Verkehr ausser dem letzten Stück zurück nach Mörön. Die Piste ist am Anfang (bis Arbulag) nicht ganz einfach zu finden. Meist ist es eine kaum befahrene Spur über Wiesen, genial zum Fahren! Über den Jiglegyn davaa gibt es viele Furten und die 6km über den eigentlichen Pass muss man das Velo durch den tiefen Sumpf schieben, sehr anstrengend! Am Khovsgol Nuur entlang ist es dann eine Art single trail. Von Khatgal zurück nach Mörön ist die Strasse dann wieder recht gross.

Unterkunft

Guesthouses und Ger-Camps am Khovsgol Nuur und in Tsagaannuur, ansonsten zelten.

Wasser, Essen

In den Dörfern gibt es einfache Läden mit limitierter Auswahl. Je weiter nördlich man kommt desto einfacher wird diese Auswahl. Wasser (Bäche) hat es meist genügend.

Abstecher

Ab Tsagaannuur kann man mit Pferden einen Ausflug zu den Tsaatan machen. Vier Tage sollte man dafür mindestens einrechnen. Für alle Ausflüge ab Tsagaannuur braucht es ein Permit. Dieses kriegt man normalerweise in Mörön, wir konnten es aber in Tsagaannuur selbst organisieren.

Ab Khatgal können ebenfalls Reitausflüge oder Wanderungen unternommen werden.

Reisebericht

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